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SodaStream Revolution im Test

SodaStream Revolution im Test

Immer mehr Haushalte machen mit Wassersprudlern das trinken zum Erlebnis: Im Handumdrehen hat jeder sein persönliches Wasser, mit viel oder wenig Kohlensäure – frisch gesprudelt und in der eleganten Flasche serviert!

Kein Kistenschleppen mehr, dafür immer frischer Genuss, dabei schont man die Umwelt und spart bares Geld. Und all das mit dem am besten kontrollierten Lebensmittel Deutschlands: unserem Leitungswasser.

Damit Sie den passenden Wassersprudler für sich finden, stellen wir ihnen diese hier vor.

Wassersprudler mit High-Tech

Ich bin endlich in den Genuss gekommen den SodaStream Revolution Testen zu können. Dieser wird nun dauerhaft den platz des SodaStream Cool in unserer Küche ersetzten. Das Design finde ich sehr ansprechend, was jedoch jeder selber bewerten sollte, da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind. Der Wassersprudler ist 43cm hoch, hat allerdings den Vorteil, dass es Oben keinen Knopf mehr zum drucken hat, sondern vorne. So kann man den Sprudler auch unter niedrige Hängeschränke etc. stellen. Bis auf die Chromblende ist das Gerät komplett aus Hartplastik, ist aber stabil und gut verarbeitet. Allgemein kann sich das Gerät in jeder modernen Küche sehen lassen.

Einfacher geht es kaum

Ein riesen Vorteil zu den SodaStream Cool ist, dass die Flasche nicht mehr eingeschraubt werden muss. Diese wird nun einfach in den Wassersprudler eingeklinkt. Ein Schließmechanismus legt sich um die Flasche und verschließt diese sicher. Nach dem sprudeln wird die Flasche einfach nach vorne gezogen, wobei dann der die Druckentlastung stattfindet und die Flasche kann leicht wieder entnommen werden. Zu erwähnen ist außerdem, dass der Sprudler mit einer Edelstahl-Flasche geliefert wird, diese passt gut zum Design und sieht besser aus als die Standard-Plastikflaschen. Da es sich um PET-Flaschen handelt, verweise ich an dieser stelle kurz zu unseren Reinigungs-Ratschlägen.

Intuitive Bedienung

Die Bedienung ist Einfach. Da ich bereits einige Wassersprudler habe, bin ich ganz intuitiv an die Sacher herangegangen. Das einsetzten der CO²-Kartusche verläuft genauso unkompliziert wie bei anderen Geräten. Der Deckel am hinteren Teil des Gerätes wird abgenommen und der CO²-Zylinder eingeschraubt. Deckel wieder aufsetzten und schon kann es losgehen. Dachte ich. Denn der SodaStream Revolution benötigt Strom. Das ist ein Unterschied und wie ich finde ein kleiner Nachteil des Gerätes. Andererseits ist es logisch, dass das Display und die Knöpfe sich nicht von selbst beleuchten. Positiv dabei ist es aber, dass man das Gerät nicht jedes mal anschalten muss. Der Wassersprudler fährt sich nach jedem Sprudelvorgang selbstständig in einen Standby-Modus und aktiviert sich dann wieder selbstständig, sobald eine Flasche eingehängt wird.

Der Sprudelvorgang selber könnte nicht einfacher sein. Nachdem die Flasche eingehängt wurde, wählt man zwischen den 4 verschiedenen Sprudelstärken und das Gerät dosiert selbstständig. Dabei wird einem im Display die Fortschrittsanzeige für den Sprudelvorgang angezeigt und außerdem der Füllstand des CO²-Zylinders. Man kann nun also direkt sehen, wann es wieder an der Zeit ist seine Kartusche zu wechseln. Einfacher als beim SodaStream Revolution geht es kaum.

9.3

Verarbeitung

9.4/10

Bedienbarkeit

10.0/10

Flaschen

8.5/10

Vorteile

  • Flasche muss nicht mehr gedreht werden
  • einfache Button auswahl
  • einfache Bedienbarkeit
  • nettes Design

Nachteile

  • benötigt Strom
Zusammenfassug
Testdatum
Produktname
SodaStream Revolution
Bewertung
51star1star1star1star1star

1 Comment

  1. Gesundblog 26. März 2015 at 8:38

    Den Revolution Blubberer finde ich am Besten. Man hat den geringsten CO² Verlust und er macht sich optisch sehr gut in der Küche. Empfehlenswert.

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